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SUMMARY:„Wie Pilger und Fremdlinge ...“  Der Franziskanerorden in Geschichte  und Gegenwart (Artikel von Thomas Berger)
LOCATION:Museum Kelkheim
DESCRIPTION:„Wie Pilger und Fremdlinge ...“\nDas Wirken der Franziskaner in Kelkheim\n\
 nTeil 3 der Vortragsreihe von Thomas Berger\nüber das Kloster Kelkheim \n \
 nAm 13. Februar 2019 referierte Thomas Berger über das Wahrzeichen Kelkheim
 s, das Franziskanerkloster (Architektur, Kunst und Symbolik). Es folgte am 
 13. März 2019 die Darstellung des Wirkens der Franziskaner in Kelkheim. Im 
 dritten Teil behandelte der Kulturförderpreisträger den Franziskanerorden i
 nsgesamt.\n\nKulturdezernetin Dr. Beate Matuschek begrüßte die wieder sehr 
 zahlreich erschienenen Gäste, ein Indiz für die Attraktivität und Qualität 
 von Herrn Bergers Vorträgen.\nWas wissen wir über den Gründer? Wie sahen di
 e Umstände der Entstehung des Ordens aus? Der Vortrag beleuchtete die Zeit 
 der Gründung der franziskanischen Gemeinschaft im 13. Jahrhundert. Ausführl
 ich wurde der Werdegang Franz von Assisis erläutert. Auch das Wirken der he
 iligen Klara, die den weiblichen Zweig des Franziskanerordens, die Klarisse
 n,  gründete, kam zur Sprache.\n\nDarüber hinaus zeigte der Referent die ge
 schichtliche Entwicklung einer der bedeutendsten Ordensgemeinschaften vom B
 eginn bis zur Gegenwart auf.\n\nDabei wurde die Aufteilung in zahlreiche Zw
 eige der franziskanischen Ordensfamilie deutlich (Erster, Zweiter und Dritt
 er Orden). Zugleich wurden die vielfältigen Tätigkeitsfelder der Franziskan
 er beschrieben.\n\nThomas Berger zeigt das franziskanische Tauzeichen. Dabe
 i handelt es sich um den letzten Buchstaben des hebräischen Alphabetes. Das
  Tauzeichen hat durch verschiedene biblische Bezüge die Bedeutung eines Hei
 lszeichens erlangt. Franziskus benutzte dieses Zeichen als Segenszeichen fü
 r seine Brüder. \nRechts sieht man das Wappen des Franziskanerordens, eine 
 Hand Jesu und eine Hand des heiligen Franziskus über den Wolken. Beide sind
  von den Wundmalen der Nägel gezeichnet. In der Mitte ragt das Kreuz empor.
  Franziskus will mit Jesus lieben und leiden und erhält 1224 auf wunderbare
  Weise die Wundmale Jesu eingeprägt.\nBesonderes Augenmerk richtete Thomas 
 Berger auf die, biblisch fundierten, religiösen Beweggründe und Anliegen de
 r Ordensgemeinschaft, die in Deutschland und weltweit trotz des Rückgangs a
 n Mitgliedern nach wie vor sehr aktiv ist.\n\nNach seinem Vortrag beantwort
 ete Thomas Berger einige Fragen. Hier macht Heimatforscherin Christa Wittek
 ind interessante Anmerkungen zum 3. Orden.\nDer Vorsitzende des Museumsvere
 ins Jürgen Moog bedankte sich sehr bei Herrn Berger für seine wundervolle V
 ortragsreihe. Durch das enorme Besucherinteresse bei allen Vorträgen waren 
 erhebliche Eintrittsgelder zusammengekommen, die Autor Thomas Berger dem Mu
 seum Kelkheim überlies. Das ist überaus großzügig und für das Museum eine g
 roße Hilfe für die bevorstehende Realisierung des neuen Museums. Hinzu komm
 en die unmittelbaren Bezüge der Vortragsreihe zum Neuen Museum, welches im 
 ehemaligen Pfarrzentrum St. Franziskus untergebracht werden soll. Der von H
 errn Berger im Teil 3 angesprochene Sonnengesang des heiligen Franzikus wur
 de von Johannes Klarmann und Franz-Josef Wittekind als Holz- und Keramikpla
 stik im Foyer des Pfarrzentrums gestaltet und wird nun ein wichtiger Bestan
 dteil des Neuen Museums sein.\nText: Thomas Berger\nFotos: Jürgen Moog\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff; font-size: 24pt
 ;"><strong>„Wie Pilger und Fremdlinge</strong><strong>&nbsp;...“</strong></
 span></p><p style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;"><stro
 ng><span style="font-size: 18pt;">Das Wirken der Franziskaner in Kelkheim</
 span></strong></span></p><p style="text-align: center;"></p><p style="text-
 align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #000080;">Teil 3 der V
 ortragsreihe von Thomas Berger</span></p><p style="text-align: center;"><sp
 an style="font-size: 18pt; color: #000080;">über das Kloster Kelkheim&nbsp;
 </span></p><p>&nbsp;</p><p>Am 13. Februar 2019 referierte Thomas Berger übe
 r das Wahrzeichen Kelkheims, das Franziskanerkloster (Architektur, Kunst un
 d Symbolik). Es folgte am 13. März 2019 die Darstellung des Wirkens der Fra
 nziskaner in Kelkheim. Im dritten Teil behandelte der Kulturförderpreisträg
 er den Franziskanerorden insgesamt.</p><p><img src="https://museum-kelkheim
 .de/images/ThBergerTeil3_03.04.2019_1.JPG" alt="ThBergerTeil3 03.04.2019 1"
  /></p><p><em>Kulturdezernetin Dr. Beate Matuschek begrüßte die wieder sehr
  zahlreich erschienenen Gäste, ein Indiz für die Attraktivität und Qualität
  von Herrn Bergers Vorträgen.</em></p><p>Was wissen wir über den Gründer? W
 ie sahen die Umstände der Entstehung des Ordens aus? Der Vortrag beleuchtet
 e die Zeit der Gründung der franziskanischen Gemeinschaft im 13. Jahrhunder
 t. Ausführlich wurde der Werdegang Franz von Assisis erläutert. Auch das Wi
 rken der heiligen Klara, die den weiblichen Zweig des Franziskanerordens, d
 ie Klarissen,&nbsp; gründete, kam zur Sprache.</p><p><img src="https://muse
 um-kelkheim.de/images/ThBergerTeil3_03.04.2019_3.JPG" alt="ThBergerTeil3 03
 .04.2019 3" /></p><p>Darüber hinaus zeigte der Referent die geschichtliche 
 Entwicklung einer der bedeutendsten Ordensgemeinschaften vom Beginn bis zur
  Gegenwart auf.</p><p><img src="https://museum-kelkheim.de/images/ThBergerT
 eil3_03.04.2019_4.JPG" alt="ThBergerTeil3 03.04.2019 4" /></p><p>Dabei wurd
 e die Aufteilung in zahlreiche Zweige der franziskanischen Ordensfamilie de
 utlich (Erster, Zweiter und Dritter Orden). Zugleich wurden die vielfältige
 n Tätigkeitsfelder der Franziskaner beschrieben.</p><p><img src="https://mu
 seum-kelkheim.de/images/ThBergerTeil3_03.04.2019_6.JPG" alt="ThBergerTeil3 
 03.04.2019 6" /></p><p><span style="font-size: 8pt;"><em>Thomas Berger zeig
 t das franziskanische Tauzeichen. Dabei handelt es sich um den letzten Buch
 staben des hebräischen Alphabetes. Das Tauzeichen hat durch verschiedene bi
 blische Bezüge die Bedeutung eines Heilszeichens erlangt.&nbsp;</em><em>Fra
 nziskus benutzte dieses Zeichen als Segenszeichen für seine Brüder. </em></
 span></p><p><span style="font-size: 8pt;"><em>Rechts sieht man das Wappen d
 es&nbsp;Franziskanerordens, eine Hand Jesu und eine Hand des heiligen Franz
 iskus über den Wolken. Beide sind von den Wundmalen der Nägel gezeichnet. I
 n der Mitte ragt das Kreuz empor. Franziskus will mit Jesus lieben und leid
 en und erhält 1224 auf wunderbare Weise die Wundmale Jesu eingeprägt.</em><
 /span></p><p>Besonderes Augenmerk richtete Thomas Berger auf die, biblisch 
 fundierten, religiösen Beweggründe und Anliegen der Ordensgemeinschaft, die
  in Deutschland und weltweit trotz des Rückgangs an Mitgliedern nach wie vo
 r sehr aktiv ist.</p><p><img src="https://museum-kelkheim.de/images/ThBerge
 rTeil3_03.04.2019_5.JPG" alt="ThBergerTeil3 03.04.2019 5" /></p><p><span st
 yle="font-size: 8pt;"><em>Nach seinem Vortrag beantwortete Thomas Berger ei
 nige Fragen. Hier macht Heimatforscherin Christa Wittekind interessante Anm
 erkungen zum 3. Orden</em>.</span></p><p>Der Vorsitzende des Museumsvereins
  Jürgen Moog bedankte sich sehr bei Herrn Berger für seine wundervolle Vort
 ragsreihe. Durch das enorme Besucherinteresse bei allen Vorträgen waren erh
 ebliche Eintrittsgelder zusammengekommen, die Autor Thomas Berger dem Museu
 m Kelkheim überlies. Das ist überaus großzügig und für das Museum eine groß
 e Hilfe für die bevorstehende Realisierung des neuen Museums. Hinzu kommen 
 die unmittelbaren Bezüge der Vortragsreihe zum Neuen Museum, welches im ehe
 maligen Pfarrzentrum St. Franziskus untergebracht werden soll. Der von Herr
 n Berger im Teil 3 angesprochene Sonnengesang des heiligen Franzikus wurde 
 von Johannes Klarmann und Franz-Josef Wittekind als Holz- und Keramikplasti
 k&nbsp;im Foyer des Pfarrzentrums gestaltet und wird nun ein wichtiger Best
 andteil des Neuen Museums sein.</p><p>Text: Thomas Berger</p><p>Fotos: Jürg
 en Moog</p>
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