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SUMMARY:Hans Bornemanns Weihnachtskrippe an Museum Kelkheim übergeben
DESCRIPTION:Im letzten Jahr verstarb der Schreinermeister Hans Bornemann (geb. 31.08.19
 30, verst. 21.9.2017). Er war Mitinhaber des traditionellen Möbelhauses Bor
 nemann und galt als Urgestein der Kelkheimer Möbelschreinerei. Mit seinem W
 issen über Geschichte des Möbelhandwerks in Kelkheim trug er ganz wesentlic
 h zur Einrichtung der historischen Werkstatt im Museum Kelkheim bei.\nAuf s
 einen besonderen Wunsch hin sollten seine Hobelbank sowie die selbstgebaute
  Weihnachtskrippe dem Kelkheimer Museum, dem er sich sehr verbunden fühlte,
  überlassen werden.\n\nFoto v..l.: Enkel von Hans Bornemann, Anschar Frost,
  Tochter Elke Karin Bornemann und Bürgermeister Albrecht Kündiger\nAls Bevo
 llmächtigte seines letzten Wunsches übereignete seine Tochter, Elke Karin B
 ornemann, Bürgermeister Albrecht Kündiger und dem Museumsverein Kelkheim di
 e Weihnachtskrippe am Samstag, dem 01.12.2018, um 11.00 Uhr im Museum Kelkh
 eim, Frankfurter Straße 21.\nZur Geschichte der Weihnachtskrippe berichtet 
 seine Tochter:\n„Originär war es eine aus einem vergipsten Mehlsack geformt
 e Felsenhöhle, welche durch die Kriegswirren gerettet werden konnte. Die Fi
 guren sind sogenannte Manderln der Firma Richard Mahr in Steinach/Thüringen
 .\n\nDen Holzstall haben mein Vater und ich 1972 zusammen gebaut. Die Kripp
 e hat unsere Familie bis 2010 jedes Jahr zu Weihnachten erfreut. Nach dem T
 od meiner Mutter …war der Herzenswunsch meines Vaters, die Krippe als ein a
 nderes und besonderes Stück liebevoller Schreinerarbeit /Handarbeit im Kelk
 heimer Museum zu erhalten. \n\nDas Möbelhaus Bornemann wurde Ende der 1920e
 r Jahre als Ackerstaff &amp; Bornemann gegründet. Adolf Ackerstaff war der 
 Schwager meines Großvaters. Die Werkstatt befand sich in der Hauptstrasse 2
 2, Ausstellungsräume waren im Schützenhof.  Beides wurde im Krieg durch Bom
 bentreffer zerstört (Wohnhaus auch) und nach dem Krieg in der Fischbacher S
 traße 1 aufgebaut, wobei unsere Ausstellungsräume damals in der Wilhelmstra
 ße waren, bevor 1970 das Geschäft (in der Fischbacher Straße) gebaut wurde“
 .\nDas Museum Kelkheim ist Hans Bornemann für seine Beratertätigkeit als Sc
 hreiner und Zeitzeuge bei der Einrichtung der historischen Schreinerwerksta
 tt zu Dank verpflichtet.\nZusammen mit Museumsdesignerin Susanne Michelsky 
 und Dr. Beate Matuschek hat Hans Bornemann im Jahr 2007 den Museumsfundus g
 esichtet, sortiert, das Konzept für die historische Werkstattinszenierung e
 ntwickelt und realisiert. Hans Bornemanns detailgenaue Erläuterung der Arbe
 itsprozesse in der Werkstatt und Zuordnung von Werkzeugen und Maschinen war
 en Voraussetzung für die funktionsgerechte Ausstattung der Werkstatt. Handw
 erkliche Unterstützung erfuhr der Aufbau durch die Schreiner Uwe Beiler und
  Wolfgang Fox vom städtischen Betriebshof.\nDie Werkstattinszenierung mit M
 aschinenraum und Bankraum entspricht der Einrichtung kleiner Kelkheimer Sch
 reinerbetriebe in der Zeit um 1925. Mit der Einrichtung der Stromversorgung
  in Kelkheim nach 1910 machten kompakte Elektromotoren den Einsatz von Masc
 hinen auch in kleineren Werkstätten möglich.\nHeute ist die historische Wer
 kstatt das Herzstück für das Museum Kelkheim/Sammlung für Möbelhandwerk und
  Stadtgeschichte.\nAus dem Pressepapier des Kulturreferats der Stadt Kelkhe
 im\nFotos: Wolfgang Pfankuch\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im letzten Jahr verstarb der Schreinermeister Hans Bornemann (geb. 31.08
 .1930, verst. 21.9.2017). Er war Mitinhaber des traditionellen Möbelhauses 
 Bornemann und galt als Urgestein der Kelkheimer Möbelschreinerei. Mit seine
 m Wissen über Geschichte des Möbelhandwerks in Kelkheim trug er ganz wesent
 lich zur Einrichtung der historischen Werkstatt im Museum Kelkheim bei.</p>
 <p>Auf seinen besonderen Wunsch hin sollten seine Hobelbank sowie die selbs
 tgebaute Weihnachtskrippe dem Kelkheimer Museum, dem er sich sehr verbunden
  fühlte, überlassen werden.</p><p><img src="https://museum-kelkheim.de/imag
 es/MKKrippeBorn2018_10.jpg" alt="MKKrippeBorn2018 10" /></p><p><em>Foto v..
 l.: Enkel von Hans Bornemann, Anschar Frost, Tochter Elke Karin Bornemann u
 nd Bürgermeister Albrecht Kündiger</em></p><p>Als Bevollmächtigte seines le
 tzten Wunsches übereignete seine Tochter, Elke Karin Bornemann, Bürgermeist
 er Albrecht Kündiger und dem Museumsverein Kelkheim die Weihnachtskrippe am
  Samstag, dem 01.12.2018, um 11.00 Uhr im Museum Kelkheim, Frankfurter Stra
 ße 21.</p><p>Zur Geschichte der<strong> Weihnachtskrippe </strong>berichtet
  seine Tochter:</p><p><em>„Originär war es eine aus einem vergipsten Mehlsa
 ck geformte Felsenhöhle, welche durch die Kriegswirren gerettet werden konn
 te.</em> <em>Die Figuren sind sogenannte Manderln der Firma Richard Mahr in
  Steinach/Thüringen.</em></p><p><img src="https://museum-kelkheim.de/images
 /MKKrippeBorn2018_04.jpg" alt="MKKrippeBorn2018 04" /></p><p><em>Den Holzst
 all haben mein Vater und ich 1972 zusammen gebaut. Die Krippe hat unsere Fa
 milie bis 2010 jedes Jahr zu Weihnachten erfreut. Nach dem Tod meiner Mutte
 r …war der Herzenswunsch meines Vaters, die Krippe als ein anderes und beso
 nderes Stück liebevoller Schreinerarbeit /Handarbeit im Kelkheimer Museum z
 u erhalten. </em></p><p><img src="https://museum-kelkheim.de/images/MkKripp
 eBorn2018_07.jpg" alt="MkKrippeBorn2018 07" /></p><p><em>Das Möbelhaus Born
 emann wurde Ende der 1920er Jahre als Ackerstaff &amp; Bornemann gegründet.
  Adolf Ackerstaff war der Schwager meines Großvaters. Die Werkstatt befand 
 sich in der Hauptstrasse 22, Ausstellungsräume waren im Schützenhof.&nbsp; 
 Beides wurde im Krieg durch Bombentreffer zerstört (Wohnhaus auch) und nach
  dem Krieg in der Fischbacher Straße 1 aufgebaut, wobei unsere Ausstellungs
 räume damals in der Wilhelmstraße waren, bevor 1970 das Geschäft (in der Fi
 schbacher Straße) gebaut wurde“.</em></p><p>Das Museum Kelkheim ist Hans Bo
 rnemann für seine Beratertätigkeit als Schreiner und Zeitzeuge bei der Einr
 ichtung der historischen Schreinerwerkstatt zu Dank verpflichtet.</p><p>Zus
 ammen mit Museumsdesignerin Susanne Michelsky und Dr. Beate Matuschek hat H
 ans Bornemann im Jahr 2007 den Museumsfundus gesichtet, sortiert, das Konze
 pt für die historische Werkstattinszenierung entwickelt und realisiert. Han
 s Bornemanns detailgenaue Erläuterung der Arbeitsprozesse in der Werkstatt 
 und Zuordnung von Werkzeugen und Maschinen waren Voraussetzung für die funk
 tionsgerechte Ausstattung der Werkstatt. Handwerkliche Unterstützung erfuhr
  der Aufbau durch die Schreiner Uwe Beiler und Wolfgang Fox vom städtischen
  Betriebshof.</p><p>Die Werkstattinszenierung mit Maschinenraum und Bankrau
 m entspricht der Einrichtung kleiner Kelkheimer Schreinerbetriebe in der Ze
 it um 1925. Mit der Einrichtung der Stromversorgung in Kelkheim nach 1910 m
 achten kompakte Elektromotoren den Einsatz von Maschinen auch in kleineren 
 Werkstätten möglich.</p><p>Heute ist die historische Werkstatt das Herzstüc
 k für das Museum Kelkheim/Sammlung für Möbelhandwerk und Stadtgeschichte.</
 p><p>Aus dem Pressepapier des Kulturreferats der Stadt Kelkheim</p><p>Fotos
 : Wolfgang Pfankuch</p>
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