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SUMMARY:Geschichtstour mit Stadtarchivar Julian Wirth beim TaunusSoul 
LOCATION:Kelkheim-Hornau\, rund ums Gagernhaus
DESCRIPTION:Im Rahmen von TaunusSoul, bei dem sich u.a. 45 Kunsthandwerker und Künstler
  aus der Region beteiligten, lud\nHistoriker und Archivar Julian Wirth\n\nz
 u einer Geschichtstour \nüber Kelkheims starke Frauen ein.\nDie Führung dur
 ch Hornau widmete sich den Frauen, die im Laufe der Jahrhunderte prägende S
 puren hinterlassen haben.\n\nDrei Kapitel strukturierten Wirths einstündige
  Führung an drei Stationen: von den frühesten Erwähnungen im 7. Jahrhundert
  bis zur modernen Kommunalpolitik.\nAm Anfang war die Frau\nDie ältesten sc
 hriftlichen Zeugnisse im Kelkheimer Raum verweisen auf Frauen. Roteldis ist
  die namentlich erste bekannte Christin der Region, so Wirth.\n\nIhr Grabst
 ein befindet sich in der Seitenkapelle der Kirche und stammt aus der Merowi
 ngerzeit, noch vor Bonifatius, aus dem 7. Jahrhundert. Die Inschrift lautet
 : „In hunc tetolo requiescit bene memoria roteldis rodoberto qui vixit in p
 ace annus XXV." Die Übersetzung besagt: „In diesem Grab ruht die dem Robert
 us in gutem Andenken gebliebene Roteldis, die in Frieden 25 Jahre lebte." D
 as lateinische Deutsch ist fehlerhaft, dennoch stellt der Stein ein Zeugnis
  von überregionaler Bedeutung dar. Rodebertus, vermutlich der erste Christ 
 dieser Gegend, hat seine Tochter zu Grabe getragen, vermutet Wirth.\nKnapp 
 ein Jahrhundert später, im Jahr 780 nach Christus, taucht Ymmina in den Urk
 unden auf. Münster und Fischbach gelten als die ältesten Orte. Ymmina, besc
 hrieben als „ancilla Christi", schenkt Gott und dem heiligen Bonifatius ihr
 e Güter zu Fischbach, Kriftel, Sindlingen und Liederbach mit allem Zubehör 
 und vielen Leibeigenen. Dies verdeutlicht, dass Besitz damals nicht nur Lan
 d umfasste, sondern auch Menschen.\n\nFührung von Christa Wittekind als Fra
 u Rotlint in Hornau auf dem Gagernplatz\n874 nach Christi Geburt erwähnt ei
 ne Schenkung Rotlint, die einen Teil ihres Eigentums zu Hornowa der königli
 chen Kapelle in Frankfurt übertrug. Ludwig der Deutsche, König Ostfrankens 
 und Enkel Karls des Großen, war Zeuge dieser Transaktion. Die Schenkung umf
 asste 240 Morgen Land. Auch Leibeigene wie Reginbald, Wicbald, Seginhild un
 d Ottrud gehörten dazu – die ersten namentlich bekannten Hornauer. Die Gege
 nleistung bestand jährlich aus 40 Scheffel Dinkelweizen und Hafer, 4 Karren
  Wein sowie einem Pfund Silber, Frischlingen und viel Holz. Durch diesen "D
 eal" wurde Hornau erstmals schriftlich erwähnt, erklärte Wirth seinen Gäste
 n.\nDie Herrinnen von Hornau\nSophie von Coudenhoven ist vor allem durch da
 s Alte Rathaus Münster bekannt.\n\nAls deutsche Adlige und letzte Besitzeri
 n des Alten Rathauses bis 1812 war sie eine Vertraute des Mainzer Kurfürste
 n Friedrich Karl Joseph von Erthal, ihres Großcousins. Über ihre Beziehung 
 zu Erthal kann nur spekuliert werden: Ratgeberin, graue Eminenz oder Gelieb
 te. Am Hof gehörte sie zu einem Kreis von Frauen, die man „femmes électoral
 es à Mayence" nannte. Diese übten teils erheblichen Einfluss auf Entscheidu
 ngen aus. Sophie galt als die bedeutendste Figur dieser Gruppe. Man bezeich
 nete sie auch als die Aspasia des Mainzer Hofes. Goethe nannte sie eine „sc
 höne geistreiche Dame" und soll ihr im Scherz einen Antrag gemacht haben.\n
 \nCharlotte von Gagern, geboren als Caroline Freiin von Gaugreben, gebar 10
  Kinder – sieben Söhne und drei Töchter. Sie beherrschte Deutsch, Englisch 
 und Französisch fließend, Musik ebenfalls. Die Normen der Zeit wurden in ge
 wisser Weise strenger. Gemäß der bürgerlichen Charakterdefinition galt die 
 Frau als passiv, emotional, duldend, der Mann als aktiv, rational. In 16 Ja
 hren war sie zehnmal schwanger. Seit 1992 trägt ein Weg in Kelkheim zu ihre
 m Ehren ihren Namen. Sehr zu Recht, betonte Wirth!\nStarke Frauen in der Po
 litik\nZwölf Stadtverordnetenvorsteher gab es bisher in Kelkheim. Drei davo
 n waren Frauen.\n\nElisabeth Katzer war die fünfte Stadtverordnetenvorstehe
 rin, von November 1961 bis Dezember 1962. Geboren am 9. März 1920 in Leipzi
 g wurde sie im Oktober 1960 in die Stadtverordnetenversammlung gewählt und 
 Mitglied des Ausschusses für Schule, Kultur und Sport. Nach dem Tod des Vor
 gängers wurde sie aufgrund eines interfraktionellen Vorschlags einstimmig g
 ewählt. 1962 legte sie ihr Mandat aus privaten Gründen nieder. Sie war die 
 erste Frau als erste Bürgerin der Stadt. Durchaus progressiv, wie Wirth und
  sein Publikum feststellten.\n\nElisabeth Katzer                           
            Alwine Bock                                       Julia Ostrowic
 k\nAlwine Bock war die siebte Stadtverordnetenvorsteherin von April 1981 bi
 s März 1989. Sie arbeitete von 1960 bis 1968 als Leiterin an wissenschaftli
 chen Bibliotheken. Von 1972 bis 1976 war sie Standesbeamtin der Gemeinde Fi
 schbach, von 1973 bis 1977 stellvertretende CDU-Vorsitzende. 1977 wurde sie
  für die CDU in die Stadtverordnetenversammlung gewählt und übernahm den Vo
 rsitz des Ausschusses für Kultur und Fremdenverkehr. Unter ihrer Leitung li
 eferten sich u.a. junge Stadtverordnete der UKW mit Bürgermeister Dr. Winfr
 ied Stephan kontroverse Debatten. 1989 erhielt sie den Ehrenring der Stadt,
  2013 das Bundesverdienstkreuz. Ab 2003 führte sie den Hospiz-Verein.\nJuli
 a Ostrowicki ist seit 2021 Stadtverordnetenvorsteherin und wurde jüngst wie
 dergewählt. Ihre Würde als „Kelkheimer Parlamentspräsidentin" wird besonder
 s im Kontext der 175-Jahr-Feier der Nationalversammlung deutlich. Gemeinsam
  mit der damaligen Bundestagspräsidentin Bärbel Bas sprach sie anlässlich d
 es Kelkheimer Festakts.\n\nChrista Wittekind führt seit mehr als zwei Jahrz
 ehnten historische Führungen mit mittlerweile einigen tausend Teilnehmern. 
 Sie schlüpfte in Kleider und Kluften, die sie selbst nähte, in die Rollen j
 ener Frauen, die sie verkörpern wollte. Sie entwickelte zudem die Idee der 
 Hornauer Gagernanlage, die ursprünglich bebaut werden sollte.\nHier endete 
 die Führung mit den "Hornauer starken Frauen". Das Publikum applaudierte, W
 irth bedankte sich ganz herzlich!\nJulian Wirth\n \n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #1ca6a6
 ;"><strong>Im Rahmen von TaunusSoul, bei dem sich u.a. 45 Kunsthandwerker u
 nd Künstler aus der Region beteiligten, lud</strong></span></p><p style="te
 xt-align: center;"><span style="font-size: 24pt; color: #1ca6a6;"><strong><
 strong>Historiker und Archivar Julian Wirth</strong></strong></span></p><p>
 <img src="https://museum-kelkheim.de/images/Führung_Starke_Frauen_beim_Taun
 usSoul_30.08.2026_01.jpg" alt="Führung Starke Frauen beim TaunusSoul 30.08.
 2026 01" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /><
 /p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #993
 366;"><strong>zu einer Geschichtstour </strong></span></p><p style="text-al
 ign: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #993366;"><strong>über <
 span style="font-size: 24pt;">Kelkheims starke Frauen</span> ein.</strong><
 /span></p><p><span style="font-size: 12pt;">Die Führung durch Hornau widmet
 e sich den Frauen, die im Laufe der Jahrhunderte prägende Spuren hinterlass
 en haben.</span></p><p style="text-align: center;"><img src="https://museum
 -kelkheim.de/images/Führung_Starke_Frauen_beim_TaunusSoul_30.08.2026_1.jpg"
  alt="Führung Starke Frauen beim TaunusSoul 30.08.2026 1" /></p><p><span st
 yle="font-size: 12pt;">Drei Kapitel strukturierten Wirths einstündige Führu
 ng an drei Stationen: von den frühesten Erwähnungen im 7. Jahrhundert bis z
 ur modernen Kommunalpolitik.</span></p><p><span style="font-size: 12pt;"><s
 trong>Am Anfang war die Frau</strong></span></p><p><span style="font-size: 
 12pt;">Die ältesten schriftlichen Zeugnisse im Kelkheimer Raum verweisen au
 f Frauen. Roteldis ist die namentlich erste bekannte Christin der Region, s
 o Wirth.</span></p><p style="text-align: center;"><img src="https://museum-
 kelkheim.de/images/Führung_durch_Fischbachs_Geschichte_mit_Julian_Wirth_07.
 06.2026_5.jpg" alt="Führung durch Fischbachs Geschichte mit Julian Wirth 07
 .06.2026 5" /></p><p><span style="font-size: 12pt;">Ihr Grabstein befindet 
 sich in der Seitenkapelle der Kirche und stammt aus der Merowingerzeit, noc
 h vor Bonifatius, aus dem 7. Jahrhundert. Die Inschrift lautet: „In hunc te
 tolo requiescit bene memoria roteldis rodoberto qui vixit in pace annus XXV
 ." Die Übersetzung besagt: „In diesem Grab ruht die dem Robertus in gutem A
 ndenken gebliebene Roteldis, die in Frieden 25 Jahre lebte." Das lateinisch
 e Deutsch ist fehlerhaft, dennoch stellt der Stein ein Zeugnis von überregi
 onaler Bedeutung dar. Rodebertus, vermutlich der erste Christ dieser Gegend
 , hat seine Tochter zu Grabe getragen, vermutet Wirth.</span></p><p><span s
 tyle="font-size: 12pt;">Knapp ein Jahrhundert später, im Jahr 780 nach Chri
 stus, taucht Ymmina in den Urkunden auf. Münster und Fischbach gelten als d
 ie ältesten Orte. Ymmina, beschrieben als „ancilla Christi", schenkt Gott u
 nd dem heiligen Bonifatius ihre Güter zu Fischbach, Kriftel, Sindlingen und
  Liederbach mit allem Zubehör und vielen Leibeigenen. Dies verdeutlicht, da
 ss Besitz damals nicht nur Land umfasste, sondern auch Menschen.</span></p>
 <p style="text-align: center;"><img src="https://museum-kelkheim.de/images/
 Führung_Christa_Wittekind_Frau_Rotlint_01.05.2022_2.jpg" alt="Führung Chris
 ta Wittekind Frau Rotlint 01.05.2022 2" /></p><p><em><span style="font-size
 : 10pt;">Führung von Christa Wittekind als Frau Rotlint in Hornau auf dem G
 agernplatz</span></em></p><p><span style="font-size: 12pt;">874 nach Christ
 i Geburt erwähnt eine Schenkung Rotlint, die einen Teil ihres Eigentums zu 
 Hornowa der königlichen Kapelle in Frankfurt übertrug. Ludwig der Deutsche,
  König Ostfrankens und Enkel Karls des Großen, war Zeuge dieser Transaktion
 . Die Schenkung umfasste 240 Morgen Land. Auch Leibeigene wie Reginbald, Wi
 cbald, Seginhild und Ottrud gehörten dazu – die ersten namentlich bekannten
  Hornauer. Die Gegenleistung bestand jährlich aus 40 Scheffel Dinkelweizen 
 und Hafer, 4 Karren Wein sowie einem Pfund Silber, Frischlingen und viel Ho
 lz. Durch diesen "Deal" wurde Hornau erstmals schriftlich erwähnt, erklärte
  Wirth seinen Gästen.</span></p><p><span style="font-size: 12pt;"><strong>D
 ie Herrinnen von Hornau</strong></span></p><p><span style="font-size: 12pt;
 ">Sophie von Coudenhoven ist vor allem durch das Alte Rathaus Münster bekan
 nt.</span></p><p style="text-align: center;"><img src="https://museum-kelkh
 eim.de/images/Führung_Starke_Frauen_beim_TaunusSoul_30.08.2026_2.jpg" alt="
 Führung Starke Frauen beim TaunusSoul 30.08.2026 2" /></p><p><span style="f
 ont-size: 12pt;">Als deutsche Adlige und letzte Besitzerin des Alten Rathau
 ses bis 1812 war sie eine Vertraute des Mainzer Kurfürsten Friedrich Karl J
 oseph von Erthal, ihres Großcousins. Über ihre Beziehung zu Erthal kann nur
  spekuliert werden: Ratgeberin, graue Eminenz oder Geliebte. Am Hof gehörte
  sie zu einem Kreis von Frauen, die man „femmes électorales à Mayence" nann
 te. Diese übten teils erheblichen Einfluss auf Entscheidungen aus. Sophie g
 alt als die bedeutendste Figur dieser Gruppe. Man bezeichnete sie auch als 
 die Aspasia des Mainzer Hofes. Goethe nannte sie eine „schöne geistreiche D
 ame" und soll ihr im Scherz einen Antrag gemacht haben.</span></p><p style=
 "text-align: center;"><img src="https://museum-kelkheim.de/images/Führung_S
 tarke_Frauen_beim_TaunusSoul_30.08.2026_3.jpg" alt="Führung Starke Frauen b
 eim TaunusSoul 30.08.2026 3" /></p><p><span style="font-size: 12pt;">Charlo
 tte von Gagern, geboren als Caroline Freiin von Gaugreben, gebar 10 Kinder 
 – sieben Söhne und drei Töchter. Sie beherrschte Deutsch, Englisch und Fran
 zösisch fließend, Musik ebenfalls. Die Normen der Zeit wurden in gewisser W
 eise strenger. Gemäß der bürgerlichen Charakterdefinition galt die Frau als
  passiv, emotional, duldend, der Mann als aktiv, rational. In 16 Jahren war
  sie zehnmal schwanger. Seit 1992 trägt ein Weg in Kelkheim zu ihrem Ehren 
 ihren Namen. Sehr zu Recht, betonte Wirth!</span></p><p><span style="font-s
 ize: 12pt;"><strong>Starke Frauen in der Politik</strong></span></p><p><spa
 n style="font-size: 12pt;">Zwölf Stadtverordnetenvorsteher gab es bisher in
  Kelkheim. Drei davon waren Frauen.</span></p><p style="text-align: center;
 "><img src="https://museum-kelkheim.de/images/Führung_Starke_Frauen_beim_Ta
 unusSoul_30.08.2026_4a.jpg" alt="Führung Starke Frauen beim TaunusSoul 30.0
 8.2026 4a" /></p><p><span style="font-size: 12pt;">Elisabeth Katzer war die
  fünfte Stadtverordnetenvorsteherin, von November 1961 bis Dezember 1962. G
 eboren am 9. März 1920 in Leipzig wurde sie im Oktober 1960 in die Stadtver
 ordnetenversammlung gewählt und Mitglied des Ausschusses für Schule, Kultur
  und Sport. Nach dem Tod des Vorgängers wurde sie aufgrund eines interfrakt
 ionellen Vorschlags einstimmig gewählt. 1962 legte sie ihr Mandat aus priva
 ten Gründen nieder. Sie war die erste Frau als erste Bürgerin der Stadt. Du
 rchaus progressiv, wie Wirth und sein Publikum feststellten.</span></p><p s
 tyle="text-align: center;"><img src="https://museum-kelkheim.de/images/Führ
 ung_Starke_Frauen_beim_TaunusSoul_30.08.2026_4.jpg" alt="Führung Starke Fra
 uen beim TaunusSoul 30.08.2026 4" /></p><p style="text-align: center;"><spa
 n style="font-size: 10pt;">Elisabeth Katzer&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbs
 p; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &n
 bsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Alwine Bock&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nb
 sp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &
 nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Julia Ostrowick</span></p><p><span style="font-si
 ze: 12pt;">Alwine Bock war die siebte Stadtverordnetenvorsteherin von April
  1981 bis März 1989. Sie arbeitete von 1960 bis 1968 als Leiterin an wissen
 schaftlichen Bibliotheken. Von 1972 bis 1976 war sie Standesbeamtin der Gem
 einde Fischbach, von 1973 bis 1977 stellvertretende CDU-Vorsitzende. 1977 w
 urde sie für die CDU in die Stadtverordnetenversammlung gewählt und übernah
 m den Vorsitz des Ausschusses für Kultur und Fremdenverkehr. Unter ihrer Le
 itung lieferten sich u.a. junge Stadtverordnete der UKW mit Bürgermeister D
 r. Winfried Stephan kontroverse Debatten. 1989 erhielt sie den Ehrenring de
 r Stadt, 2013 das Bundesverdienstkreuz. Ab 2003 führte sie den Hospiz-Verei
 n.</span></p><p><span style="font-size: 12pt;">Julia Ostrowicki ist seit 20
 21 Stadtverordnetenvorsteherin und wurde jüngst wiedergewählt. Ihre Würde a
 ls „Kelkheimer Parlamentspräsidentin" wird besonders im Kontext der 175-Jah
 r-Feier der Nationalversammlung deutlich. Gemeinsam mit der damaligen Bunde
 stagspräsidentin Bärbel Bas sprach sie anlässlich des Kelkheimer Festakts.<
 /span></p><p style="text-align: center;"><img src="https://museum-kelkheim.
 de/images/Führung_Starke_Frauen_beim_TaunusSoul_30.08.2026_5.jpg" alt="Führ
 ung Starke Frauen beim TaunusSoul 30.08.2026 5" /></p><p><span style="font-
 size: 12pt;">Christa Wittekind führt seit mehr als zwei Jahrzehnten histori
 sche Führungen mit mittlerweile einigen tausend Teilnehmern. Sie schlüpfte 
 in Kleider und Kluften, die sie selbst nähte, in die Rollen jener Frauen, d
 ie sie verkörpern wollte. Sie entwickelte zudem die Idee der Hornauer Gager
 nanlage, die ursprünglich bebaut werden sollte.</span></p><p><span style="f
 ont-size: 12pt;">Hier endete die Führung mit den "Hornauer starken Frauen".
  Das Publikum applaudierte, Wirth bedankte sich ganz herzlich!</span></p><p
 ><span style="font-size: 12pt;">Julian Wirth</span></p><p>&nbsp;</p>
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