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SUMMARY:Übergabe von Steinfunden an die Abteilung Hessenarchäologie (Artikel von Dr. Kirstin Funke)
DESCRIPTION:Viele Menschen finden bei Spaziergängen sogenannte Oberflächenfunde. Das si
 nd Funde, die zum Beispiel nach dem Pflügen eines Feldes oder nach dem Bagg
 ern einer Grube an die Oberfläche gelangen und somit für das menschliche Au
 ge sichtbar sind. Wenn solche Funde von Bürgern aufgesammelt werden, müssen
  sie im Museum abgegeben werden. Das Museum wiederum muss diese Funde beim 
 Landesamt für Denkmalpflege in Wiesbaden melden, denn dort befindet sich di
 e zentrale Dokumentationsstelle von allen Informationen zu archäologischem 
 Fundgut in Hessen.\nDurch den fleißigen Sammler Klaus Dieter Weiß gelangen 
 immer wieder solche Funde in unser Museum. Um unserer Informationspflicht n
 achzukommen und um zu evaluieren, ob es sich bei allen aufgelesenen Artefak
 ten auch mit Sicherheit um menschliche Hinterlassenschaften handelt und nic
 ht nur um Pseudoartefakte, hat sich Dr. Kirstin Funke mit dem Landesamt für
  Denkmalpflege, der Abteilung Hessenarchäologie, in Verbindung gesetzt.\nAm
  13.06.2025 kam Denise Averdung von der Abteilung Hessenarchäologie in das 
 Museum Kelkheim. \n\nIhr wurden alle archäologischen Funde gezeigt. Dabei s
 tellte sich heraus, dass das Museum schon zu früheren Zeiten Fundensemble d
 es Herrn Weiß aufgenommen hat. Damals hat sich der frühere Museumvorsitzend
 e Rüdiger Kraatz um die Meldepflichten gekümmert.\nDie Neufunde von Klaus D
 ieter Weiß aus dem 1. Halbjahr 2025 nahm Denise Averdung mit nach Wiesbaden
 , um sie von Spezialisten begutachten zu lassen.\n\nDenise Averdung inventa
 risierte die archäologischen Funde in einer internen Datenbank des Landesam
 tes für Denkmalpflege, in der alle Fundstellen Hessen mit Fundaufkommen ver
 zeichnet werden. Das ist u.a. wichtig, damit bei späteren Baumaßnahmen ents
 prechend reagiert werden kann und nicht nur Funde aus dem Baggerabraum aufg
 elesen werden, sondern - und das ist viel wichtiger -, damit die Befunde au
 sgegraben werden können. Ein Befund kann zum Beispiel ein Hausgrundriss, ei
 ne Feuerstelle, eine Abfallgrube oder eine Grablegung sein.\nKelkheim war z
 u prähistorischer Zeit stark besiedelt. Also liebe Bürgerinnen und Bürger, 
 halten Sie bei ihren Spaziergängen die Augen auf, aber bitte, bitte gehen S
 ie nicht mit Sonden oder Spaten „Schätze jagen“. Das ist per Gesetz verbote
 n und wird empfindlich bestraft!!! Geben Sie alle Funde im Museum ab, mit d
 en Angaben wann und wo Sie sie gefunden haben. Machen Sie möglichst Fotos v
 on ihrem Fund, bevor sie ihn aufheben und halten Sie die genauen Koordinate
 n fest.\nDr. Kirstin Funke\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span style="font-size: 12pt;">Viele Menschen finden bei Spaziergängen s
 ogenannte Oberflächenfunde. Das sind Funde, die zum Beispiel nach dem Pflüg
 en eines Feldes oder nach dem Baggern einer Grube an die Oberfläche gelange
 n und somit für das menschliche Auge sichtbar sind. Wenn solche Funde von B
 ürgern aufgesammelt werden, müssen sie im Museum abgegeben werden. Das Muse
 um wiederum muss diese Funde beim Landesamt für Denkmalpflege in Wiesbaden 
 melden, denn dort befindet sich die zentrale Dokumentationsstelle von allen
  Informationen zu archäologischem Fundgut in Hessen.</span></p><p><span sty
 le="font-size: 12pt;">Durch den fleißigen Sammler Klaus Dieter Weiß gelange
 n immer wieder solche Funde in unser Museum. Um unserer Informationspflicht
  nachzukommen und um zu evaluieren, ob es sich bei allen aufgelesenen Artef
 akten auch mit Sicherheit um menschliche Hinterlassenschaften handelt und n
 icht nur um Pseudoartefakte, hat sich Dr. Kirstin Funke mit dem Landesamt f
 ür Denkmalpflege, der Abteilung Hessenarchäologie, in Verbindung gesetzt.</
 span></p><p><span style="font-size: 12pt;">Am 13.06.2025 kam Denise Averdun
 g von der Abteilung Hessenarchäologie in das Museum Kelkheim. </span></p><p
  style="text-align: center;"><img src="https://museum-kelkheim.de/images/Üb
 ergabe_Steinfunde_13.06.2025_1.jpg" alt="Übergabe Steinfunde 13.06.2025 1" 
 width="650" height="300" /></p><p><span style="font-size: 12pt;">Ihr wurden
  alle archäologischen Funde gezeigt. Dabei stellte sich heraus, dass das Mu
 seum schon zu früheren Zeiten Fundensemble des Herrn Weiß aufgenommen hat. 
 Damals hat sich der frühere Museumvorsitzende Rüdiger Kraatz um die Meldepf
 lichten gekümmert.</span></p><p><span style="font-size: 12pt;">Die Neufunde
  von Klaus Dieter Weiß aus dem 1. Halbjahr 2025 nahm Denise Averdung mit na
 ch Wiesbaden, um sie von Spezialisten begutachten zu lassen.</span></p><p s
 tyle="text-align: center;"><img src="https://museum-kelkheim.de/images/Über
 gabe_Steinfunde_13.06.2025_2.jpg" alt="Übergabe Steinfunde 13.06.2025 2" wi
 dth="650" height="300" /></p><p><span style="font-size: 12pt;">Denise Averd
 ung inventarisierte die archäologischen Funde in einer internen Datenbank d
 es Landesamtes für Denkmalpflege, in der alle Fundstellen Hessen mit Fundau
 fkommen verzeichnet werden. Das ist u.a. wichtig, damit bei späteren Baumaß
 nahmen entsprechend reagiert werden kann und nicht nur Funde aus dem Bagger
 abraum aufgelesen werden, sondern - und das ist viel wichtiger -, damit die
  Befunde ausgegraben werden können. Ein Befund kann zum Beispiel ein Hausgr
 undriss, eine Feuerstelle, eine Abfallgrube oder eine Grablegung sein.</spa
 n></p><p><span style="font-size: 12pt;">Kelkheim war zu prähistorischer Zei
 t stark besiedelt. Also liebe Bürgerinnen und Bürger, halten Sie <span>bei 
 ihren Spaziergängen&nbsp;</span>die Augen auf, aber <strong>bitte</strong>,
  <strong>bitte</strong> <strong>gehen Sie nicht mit Sonden oder Spaten „Sch
 ätze jagen</strong>“. <strong>Das ist per Gesetz verboten und wird empfindl
 ich bestraft!!!</strong> Geben Sie alle Funde im Museum ab, mit den Angaben
  wann und wo Sie sie gefunden haben. Machen Sie möglichst Fotos von ihrem F
 und, bevor sie ihn aufheben und halten Sie die genauen Koordinaten fest.</s
 pan></p><p><span style="font-size: 12pt;">Dr. Kirstin Funke</span></p>
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