BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//jEvents 2.0 for Joomla//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20161030T020000
RDATE:20170326T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20171029T020000
RDATE:20180325T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20181028T020000
RDATE:20190331T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20191027T020000
RDATE:20200329T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20201025T020000
RDATE:20210328T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20211031T020000
RDATE:20220327T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20221030T020000
RDATE:20230326T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20231029T020000
RDATE:20240331T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20241027T020000
RDATE:20250330T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20251026T020000
RDATE:20260329T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20261025T020000
RDATE:20270328T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20271031T020000
RDATE:20280326T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20281029T020000
RDATE:20290325T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20291028T020000
RDATE:20300331T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20301027T020000
RDATE:20310330T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20311026T020000
RDATE:20320328T030000
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:Europe/Berlin CET
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20160810T150000
RDATE:20161030T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20170326T030000
RDATE:20171029T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20180325T030000
RDATE:20181028T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20190331T030000
RDATE:20191027T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20200329T030000
RDATE:20201025T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20210328T030000
RDATE:20211031T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20220327T030000
RDATE:20221030T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20230326T030000
RDATE:20231029T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20240331T030000
RDATE:20241027T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20250330T030000
RDATE:20251026T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20260329T030000
RDATE:20261025T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20270328T030000
RDATE:20271031T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20280326T030000
RDATE:20281029T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20290325T030000
RDATE:20291028T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20300331T030000
RDATE:20301027T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20310330T030000
RDATE:20311026T020000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:Europe/Berlin CEST
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:cc653cdf9a106869af0f5efb583fdab7
CATEGORIES:Termine
CREATED:20170701T165404
SUMMARY:Kelkheimer Beitrag zu den Tagen der Industriekultur 2017 (Artikel von Marianne Bopp)
DESCRIPTION:Vom Stamm zum Schrank und zum Sonnengesang\nvon uns mit Museumspädagogin Ma
 rianne Bopp\nAuch in diesem Jahr hat sich unser Museum wieder an den Tagen 
 der Industriekultur Rhein-Main beteiligt. Dieses Mal hieß das Fokusthema Ma
 terial. Da gab es für das Museum für Möbelhandwerk in der Möbelstadt Kelkhe
 im nur eine Wahl: Holz!\nFür den Weg vom Stamm zum Endprodukt interessierte
 n sich zwei etwa gleichgroße Gruppen. Am 10.08. begann die Führung mit eine
 r Begrüßung durch Andrea Hillebrecht-Schulte, am 11.08. durch Jürgen Moog, 
 beide im Vorstand des Museumsvereins.\nMarianne Bopp erläuterte in der Muse
 umsetage, wie Kelkheim zur Stadt der Möbel mit mehr als 300 Schreinereien w
 urde: Die bäuerliche Bevölkerung der heutigen Stadtteile fand im Schreinerh
 andwerk den nötigen Nebenerwerb.\nErst wurden Stämme aus dem Taunus verarbe
 itet. Dafür entstanden Sägewerke.\n\nUnter den Möbeln aus 100 Jahren Schrei
 nerei-Geschichte beeindruckten das Vertiko, an dem verschiedene Maserungen 
 des heimischen Nussbaums zu sehen sind, und der Frankfurter Schrank, unser 
 Möbel des Jahres 2017.\n\nDie Fertigkeiten der Schreiner wuchsen. Einige Sc
 hreinereien entwickelten sich zu Möbelfabriken, ein Grund, dass Kelkheim zu
 r Route der Industriekultur gehört. Beispiele zeigt das Digitale Bildarchiv
 .\nNatürlich durfte der Hinweis auf berühmte Kunden wie Haile Selassie, Kai
 ser von Äthiopien, und Brad Pitt nicht fehlen.\n\nAls Abschluss im Museum l
 ief der Film zur Dampfmaschine des Sägewerks Diehl, eine gute Einstimmung a
 uf den Besuch vor Ort.\n\nDann ging es in den Regen hinaus.\nErste Station 
 Mittelweg. Hier liefen die Werksbahn-Gleise, über die die mächtigen Stämme 
 aus aller Welt die letzten Meter zum Sägewerk Dichmann zurücklegten. Werk w
 ie Gleise sind längst Vergangenheit. Der Name der Wilhelm-Dichmann-Straße u
 nd die holzähnliche Verkleidung der Häuser auf dem ehemaligen Werksgelände 
 erinnern noch daran.\n\nAuf der Hauptstraße passierten die Gruppen denkmalg
 eschützte Häuser, darunter viele ehemalige Schreinereien.\n\nÜber den Liede
 rbach, der das Wasser für den großen Kessel lieferte, ging es zur Dampfmasc
 hine der Brüder Horst und Friedel Diehl. Schon der Geruch des Raumes, in de
 m dieses 145 Jahre alte Denkmal der Industriegeschichte steht, ist etwas Be
 sonderes. Aus einer anderen Zeit herübergerettet, steht das letzte Exemplar
  der Gebr. Schmaltz aus Offenbach da, als könne es gleich wieder loslegen, 
 die drei Sägegatter anzutreiben und den Kelkheimer Schreinern Brett um Bret
 t zu liefern.\n\nUnser Dank geht an Frau Diehl, die den Zugang am ersten Ta
 g spontan ermöglichte, und an ihren Schwager, Friedel Diehl, der am zweiten
  Tag Wissen aus erster Hand weitergab.\n\nHerzlichen Dank auch an Christian
  Simon und Miro Sinovcic, die neuen Inhaber der Schreinerei Paul Müller Söh
 ne. Sie führten durch ihre Werkstatt, zeigten den Weg vom Brett zum Endprod
 ukt und beantworteten kompetent die Fragen zur Praxis. Gern nahmen die Besu
 cher das Angebot an, sich beim Hobeln zu versuchen.\n\nDie letzte Station, 
 das Relief zum Sonnengesang des Heiligen Franziskus, war dann schnell errei
 cht.\n\nDer Hornauer Holzbildhauermeister Johannes Norbert Klarmann hat es 
 für das Pfarrzentrum St. Franziskus entworfen. Er ist ein Enkel des Albert 
 Eckart, den Teilnehmern schon als Inhaber der Möbelfabrik Albecka bekannt.\
 nDer Museumsverein hofft weiter, demnächst in das ehemalige Pfarrzentrum um
 ziehen zu können. Der Sonnengesang wäre dann wieder für jedermann zugänglic
 h.\nText: Marianne Bopp; Fotos Jürgen Moog\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-size: 14pt;">Vom S
 tamm zum Schrank und zum Sonnengesang</span></strong></p><p style="text-ali
 gn: center;"><span style="font-size: 12pt;">von uns mit Museumspädagogin Ma
 rianne Bopp</span></p><p>Auch in diesem Jahr hat sich unser Museum wieder a
 n den <strong><em>Tagen der Industriekultur Rhein-Main</em></strong> beteil
 igt. Dieses Mal hieß das Fokusthema <strong><em>Material</em></strong>. Da 
 gab es für das <strong><em>Museum für Möbelhandwerk</em></strong> in der <s
 trong><em>Möbelstadt Kelkheim</em></strong> nur eine Wahl: <em><strong>Holz
 </strong>!</em></p><p>Für den Weg vom Stamm zum Endprodukt interessierten s
 ich zwei etwa gleichgroße Gruppen. Am 10.08. begann die Führung mit einer B
 egrüßung durch Andrea Hillebrecht-Schulte, am 11.08. durch Jürgen Moog, bei
 de im Vorstand des Museumsvereins.</p><p>Marianne Bopp erläuterte in der Mu
 seumsetage, wie Kelkheim zur <em>Stadt der Möbel</em> mit mehr als 300 Schr
 einereien wurde: Die bäuerliche Bevölkerung der heutigen Stadtteile fand im
  Schreinerhandwerk den nötigen Nebenerwerb.</p><p>Erst wurden Stämme aus de
 m Taunus verarbeitet. Dafür entstanden Sägewerke.</p><p><span style="font-s
 ize: 10pt;"><img src="https://museum-kelkheim.de/images/DSC_4318.JPG" alt="
 DSC 4318" /></span></p><p>Unter den Möbeln aus 100 Jahren Schreinerei-Gesch
 ichte beeindruckten das Vertiko, an dem verschiedene Maserungen des heimisc
 hen Nussbaums zu sehen sind, und der Frankfurter Schrank, unser Möbel des J
 ahres 2017.</p><p><img src="https://museum-kelkheim.de/images/DSC_4344.JPG"
  alt="DSC 4344" /></p><p>Die Fertigkeiten der Schreiner wuchsen. Einige Sch
 reinereien entwickelten sich zu Möbelfabriken, ein Grund, dass Kelkheim zur
  <em>Route der Industriekultur</em> gehört. Beispiele zeigt das <em>Digital
 e Bildarchiv</em>.</p><p>Natürlich durfte der Hinweis auf berühmte Kunden w
 ie Haile Selassie, Kaiser von Äthiopien, und Brad Pitt nicht fehlen.</p><p>
 <img src="https://museum-kelkheim.de/images/DSC_4345.JPG" alt="DSC 4345" />
 </p><p>Als Abschluss im Museum lief der Film zur Dampfmaschine des Sägewerk
 s Diehl, eine gute Einstimmung auf den Besuch vor Ort.</p><p><img src="http
 s://museum-kelkheim.de/images/DSC_4349.JPG" alt="DSC 4349" /></p><p>Dann gi
 ng es in den Regen hinaus.</p><p>Erste Station Mittelweg. Hier liefen die W
 erksbahn-Gleise, über die die mächtigen Stämme aus aller Welt die letzten M
 eter zum Sägewerk Dichmann zurücklegten. Werk wie Gleise sind längst Vergan
 genheit. Der Name der Wilhelm-Dichmann-Straße und die holzähnliche Verkleid
 ung der Häuser auf dem ehemaligen Werksgelände erinnern noch daran.</p><p><
 img src="https://museum-kelkheim.de/images/DSC_4350.JPG" alt="DSC 4350" /><
 /p><p>Auf der Hauptstraße passierten die Gruppen denkmalgeschützte Häuser, 
 darunter viele ehemalige Schreinereien.</p><p><img src="https://museum-kelk
 heim.de/images/DSC_4358.JPG" alt="DSC 4358" /></p><p>Über den Liederbach, d
 er das Wasser für den großen Kessel lieferte, ging es zur Dampfmaschine der
  Brüder Horst und Friedel Diehl. Schon der Geruch des Raumes, in dem dieses
  145 Jahre alte Denkmal der Industriegeschichte steht, ist etwas Besonderes
 . Aus einer anderen Zeit herübergerettet, steht das letzte Exemplar der Geb
 r. Schmaltz aus Offenbach da, als könne es gleich wieder loslegen, die drei
  Sägegatter anzutreiben und den Kelkheimer Schreinern Brett um Brett zu lie
 fern.</p><p><img src="https://museum-kelkheim.de/images/DSC_4364.JPG" alt="
 DSC 4364" /></p><p>Unser Dank geht an Frau Diehl, die den Zugang am ersten 
 Tag spontan ermöglichte, und an ihren Schwager, Friedel Diehl, der am zweit
 en Tag Wissen aus erster&nbsp;Hand weitergab.</p><p><img src="https://museu
 m-kelkheim.de/images/DSC_4371.JPG" alt="DSC 4371" /></p><p>Herzlichen Dank 
 auch an Christian Simon und Miro Sinovcic, die neuen Inhaber der Schreinere
 i Paul Müller Söhne. Sie führten durch ihre Werkstatt, zeigten den Weg vom 
 Brett zum Endprodukt und beantworteten kompetent die Fragen zur Praxis. Ger
 n nahmen die Besucher das Angebot an, sich beim Hobeln zu versuchen.</p><p>
 <img src="https://museum-kelkheim.de/images/DSC_4379.JPG" alt="DSC 4379" />
 </p><p>Die letzte Station, das Relief zum Sonnengesang des Heiligen Franzis
 kus, war dann schnell erreicht.</p><p><img src="https://museum-kelkheim.de/
 images/DSC_4389.JPG" alt="DSC 4389" /></p><p>Der Hornauer Holzbildhauermeis
 ter Johannes Norbert Klarmann hat es für das Pfarrzentrum St. Franziskus en
 tworfen. Er ist ein Enkel des Albert Eckart, den Teilnehmern schon als Inha
 ber der Möbelfabrik Albecka bekannt.</p><p>Der Museumsverein hofft weiter, 
 demnächst in das ehemalige Pfarrzentrum umziehen zu können. Der Sonnengesan
 g wäre dann wieder für jedermann zugänglich.</p><p>Text: Marianne Bopp; Fot
 os Jürgen Moog</p>
DTSTAMP:20260417T120238
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20170811T150000
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
END:VEVENT
END:VCALENDAR