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SUMMARY:Vortrag über das Exponat des Jahres 2024 (Artikel von Marianne Bopp)
LOCATION:Museum Kelkheim 
DESCRIPTION:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 36pt; color: #ff9900
 ;"><strong>Exponat des Jahres</strong></span></p><p><strong><img src="image
 s/Internationaler_Museumstag_2024_Menhir_oder_Grenzstein_2.jpg" alt="Intern
 ationaler Museumstag 2024 Menhir oder Grenzstein 2" width="560" height="261
 " style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" />&nbsp;</
 strong></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt;"><s
 trong>VORTRAG ZUR KABINETT-AUSSTELLUNG</strong></span></p><p style="text-al
 ign: center;"><span style="font-size: 18pt;"><strong>im MUSEUM KELKHEIM </s
 trong></span></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18p
 t;"><strong>von MARIANNE BOPP</strong></span></p><p><strong>&nbsp;</strong>
 </p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #ff
 0000;"><strong>Erstmalige Dokumentation über den</strong></span></p><p styl
 e="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #ff0000;"><str
 ong>&nbsp;„HOHESTEIN“ vom HÜHNERBERG</strong></span></p><p style="text-alig
 n: center;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Es handelt sich um ein a
 ußergewöhnliches Rätsel</strong></span></p><p style="text-align: center;"><
 span style="font-size: 14pt;"><strong>der Vor- und Frühgeschichte in der Re
 gion </strong></span></p><p style="text-align: center;"><span style="font-s
 ize: 14pt;"><strong>zwischen Main und Taunus</strong></span></p><p><span st
 yle="font-size: 10pt;">Am 1. Juni 2024 waren Mitglieder des Museumsvereins 
 und weitere Gäste zum Vortrag von Marianne Bopp ins Museum Kelkheim gekomme
 n. Es ging um das Exponat des Jahres 2024, den Hohestein vom Hühnerberg.</s
 pan></p><p style="text-align: center;"><img src="images/FührungMarianneBopp
 ExponatdesJahres_01.06.2024_1.jpg" alt="FührungMarianneBoppExponatdesJahres
  01.06.2024 1" width="640" height="299" /></p><p><span style="font-size: 10
 pt;">Der Stein selbst steht zurzeit im Museum, und das große Foto im Hinter
 grund versetzt die Besucher gleich an den früheren Standort des Steins mit 
 Blick vom Hühnerberg Richtung Staufen.</span></p><p><span style="font-size:
  10pt;">Seit langem ist bekannt, dass der Hühnerberg viele Überraschungen a
 us alter Zeit freigibt.</span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Darüber
  gibt die Tafel 1 „Archäologischer Hotspot Hühnerberg“ der Ausstellung Ausk
 unft:</span></p><p style="text-align: center;"><img src="images/FührungMari
 anneBoppExponatdesJahres_01.06.2024_2.jpg" alt="FührungMarianneBoppExponatd
 esJahres 01.06.2024 2" width="640" height="299" /></p><p><span style="font-
 size: 10pt;">Jungsteinzeitliche Oberflächenfunde führten zu einer archäolog
 ischen Untersuchung.</span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Mit einer 
 geo-magnetische Prospektion, einer zerstörungsfreien Untersuchung des Unter
 grunds, konnten jungsteinzeitliche Häuser nachgewiesen werden.</span></p><p
 ><span style="font-size: 10pt;">Die Tafel 2 befasst sich schon mit dem Hohe
 stein selbst und beginnt mit einer Anekdote. Denn im Jahr 1975 war der Hohe
 stein plötzlich von seinem seit Menschengedenken angestammten Platz am Hühn
 erberg verschwunden. Nach einem Aufruf in der Zeitung klärte sich der Sachv
 erhalt:</span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Der Stein stand beim St
 raßenbau im Weg, war deshalb zur Seite geräumt worden und dann von einem Ke
 lkheimer in seinem Kleingarten aufgestellt worden.</span></p><p><span style
 ="font-size: 10pt;">Der Hohestein wird aber schon viel früher auch schriftl
 ich erwähnt. Das zeigt ein Ausschnitt über die Aussteinung von 1714 der Gem
 arkungsgrenze zwischen den damals noch selbständigen Dörfern Hornau und Fis
 chbach. Damals war er einer von vielen Grenzsteinen, explizit als Hoher Ste
 in erwähnt und mit genauer Standortsangabe.</span></p><p style="text-align:
  center;"><span style="font-size: 10pt;"><img src="images/Grenzsteine_vom_M
 ühlgrundpark.jpg" alt="Grenzsteine vom Mühlgrundpark" width="500" height="3
 77" /></span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Um zu verstehen, wie ung
 ewöhnlich dieser Grenzstein war, zeigte Marianne Bopp Abbilder der sonst üb
 lichen Grenzsteine, wie sie auch im Treppenhaus des Museums gezeigt werden.
  Die Originale stehen mit weiteren Grenzsteinen aus dem Stadtgebiet, die am
  ursprünglichen Ort nicht bleiben konnten, im Mühlgrund. Dort wurden sie vo
 m ehemaligen Stadtarchivar Herrn Kleipa versammelt und bilden ein offiziell
 es Bodendenkmal.</span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Eigentlich sin
 d Grenzsteine als Bodendenkmale am originalen Standort geschützt und dürfen
  nicht verstellt werden.</span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Tafel 
 3 definiert erstmal den Begriff Menhir und gibt dann Auskunft zu den Maßen 
 und dem Material des Hohesteins und zu Beifunden, die auf die Jungsteinzeit
  verweisen. Von einem Besucher kam die berechtigte Frage nach dem Gewicht. 
 Jürgen Moog wusste von ca. 100 Kilo.</span></p><p><span style="font-size: 1
 0pt;">Tafel 4 geht auf die Frage ein, ob es sich bei dem Hohestein tatsächl
 ich um einen Menhir handelt. Bis auf die etwas unsichere Datierung treffen 
 alle Bedingungen zu.</span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Außerdem z
 eigt die Tafel die Verbreitung von Menhiren ausgehen von der Bretagne nach 
 Westen. Es ergeben sich zwei Wege</span></p><ul><li><span style="font-size:
  10pt;">Über Irland/England nach Norddeutschland</span></li><li><span style
 ="font-size: 10pt;">Über Pariser Becken/Belgien in unsere Gegend/Süddeutsch
 land</span></li></ul><p><span style="font-size: 10pt;">Marianne Bopp stellt
 e den Zuhörern die Frage, auf welcher Route der Hohestein wohl lag.</span><
 /p><p style="text-align: center;"><img src="images/FührungMarianneBoppExpon
 atdesJahres_01.06.2024_4.jpg" alt="FührungMarianneBoppExponatdesJahres 01.0
 6.2024 4" width="640" height="299" /></p><p><span style="font-size: 10pt;">
 Tafel 5 befasst sich mit Mythen und Interpretationen zu den Menhiren. Sie z
 eigt bekannte Menhire wie in Stonehenge und Carnac. </span></p><p style="te
 xt-align: center;"><img src="images/FührungMarianneBoppExponatdesJahres_01.
 06.2024_5.jpg" alt="FührungMarianneBoppExponatdesJahres 01.06.2024 5" width
 ="640" height="299" /></p><p><span style="font-size: 10pt;">Zu den Abbildun
 gen von Menhiren der Bretagne konnte Marianne Bopp auch von eigenen Erlebni
 ssen aus einem Schüleraustausch ihrer Montessori-Schule erzählen.</span></p
 ><p><span style="font-size: 10pt;">Außerdem stellt die Tafel die verschiede
 nen Theorien vor zu der Frage, zu welchem Zweck die Menhire aufgestellt wur
 den.</span></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 10pt;
 ">Das abschließende Fazit zum Hohenstein lautet:</span></p><p style="text-a
 lign: center;"><span style="font-size: 10pt;">Nicht nur ein Grenzstein!</sp
 an></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 10pt;">Marian
 ne Bopp schloss mit der Frage an die Zuhörer:</span></p><p style="text-alig
 n: center;"><span style="font-size: 10pt;"><em>Stimmen Sie damit überein?</
 em></span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Text: Marianne Bopp</span><
 /p><p><span style="font-size: 10pt;">Fotos: Jürgen Moog</span></p>
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 36pt; color: #ff9900
 ;"><strong>Exponat des Jahres</strong></span></p><p><strong><img src="https
 ://museum-kelkheim.de/images/Internationaler_Museumstag_2024_Menhir_oder_Gr
 enzstein_2.jpg" alt="Internationaler Museumstag 2024 Menhir oder Grenzstein
  2" width="560" height="261" style="display: block; margin-left: auto; marg
 in-right: auto;" />&nbsp;</strong></p><p style="text-align: center;"><span 
 style="font-size: 18pt;"><strong>VORTRAG ZUR KABINETT-AUSSTELLUNG</strong><
 /span></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt;"><st
 rong>im MUSEUM KELKHEIM </strong></span></p><p style="text-align: center;">
 <span style="font-size: 18pt;"><strong>von MARIANNE BOPP</strong></span></p
 ><p><strong>&nbsp;</strong></p><p style="text-align: center;"><span style="
 font-size: 18pt; color: #ff0000;"><strong>Erstmalige Dokumentation über den
 </strong></span></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 
 18pt; color: #ff0000;"><strong>&nbsp;„HOHESTEIN“ vom HÜHNERBERG</strong></s
 pan></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><stro
 ng>Es handelt sich um ein außergewöhnliches Rätsel</strong></span></p><p st
 yle="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>der Vor- u
 nd Frühgeschichte in der Region </strong></span></p><p style="text-align: c
 enter;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>zwischen Main und Taunus</st
 rong></span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Am 1. Juni 2024 waren Mit
 glieder des Museumsvereins und weitere Gäste zum Vortrag von Marianne Bopp 
 ins Museum Kelkheim gekommen. Es ging um das Exponat des Jahres 2024, den H
 ohestein vom Hühnerberg.</span></p><p style="text-align: center;"><img src=
 "https://museum-kelkheim.de/images/FührungMarianneBoppExponatdesJahres_01.0
 6.2024_1.jpg" alt="FührungMarianneBoppExponatdesJahres 01.06.2024 1" width=
 "640" height="299" /></p><p><span style="font-size: 10pt;">Der Stein selbst
  steht zurzeit im Museum, und das große Foto im Hintergrund versetzt die Be
 sucher gleich an den früheren Standort des Steins mit Blick vom Hühnerberg 
 Richtung Staufen.</span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Seit langem i
 st bekannt, dass der Hühnerberg viele Überraschungen aus alter Zeit freigib
 t.</span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Darüber gibt die Tafel 1 „Ar
 chäologischer Hotspot Hühnerberg“ der Ausstellung Auskunft:</span></p><p st
 yle="text-align: center;"><img src="https://museum-kelkheim.de/images/Führu
 ngMarianneBoppExponatdesJahres_01.06.2024_2.jpg" alt="FührungMarianneBoppEx
 ponatdesJahres 01.06.2024 2" width="640" height="299" /></p><p><span style=
 "font-size: 10pt;">Jungsteinzeitliche Oberflächenfunde führten zu einer arc
 häologischen Untersuchung.</span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Mit 
 einer geo-magnetische Prospektion, einer zerstörungsfreien Untersuchung des
  Untergrunds, konnten jungsteinzeitliche Häuser nachgewiesen werden.</span>
 </p><p><span style="font-size: 10pt;">Die Tafel 2 befasst sich schon mit de
 m Hohestein selbst und beginnt mit einer Anekdote. Denn im Jahr 1975 war de
 r Hohestein plötzlich von seinem seit Menschengedenken angestammten Platz a
 m Hühnerberg verschwunden. Nach einem Aufruf in der Zeitung klärte sich der
  Sachverhalt:</span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Der Stein stand b
 eim Straßenbau im Weg, war deshalb zur Seite geräumt worden und dann von ei
 nem Kelkheimer in seinem Kleingarten aufgestellt worden.</span></p><p><span
  style="font-size: 10pt;">Der Hohestein wird aber schon viel früher auch sc
 hriftlich erwähnt. Das zeigt ein Ausschnitt über die Aussteinung von 1714 d
 er Gemarkungsgrenze zwischen den damals noch selbständigen Dörfern Hornau u
 nd Fischbach. Damals war er einer von vielen Grenzsteinen, explizit als Hoh
 er Stein erwähnt und mit genauer Standortsangabe.</span></p><p style="text-
 align: center;"><span style="font-size: 10pt;"><img src="https://museum-kel
 kheim.de/images/Grenzsteine_vom_Mühlgrundpark.jpg" alt="Grenzsteine vom Müh
 lgrundpark" width="500" height="377" /></span></p><p><span style="font-size
 : 10pt;">Um zu verstehen, wie ungewöhnlich dieser Grenzstein war, zeigte Ma
 rianne Bopp Abbilder der sonst üblichen Grenzsteine, wie sie auch im Treppe
 nhaus des Museums gezeigt werden. Die Originale stehen mit weiteren Grenzst
 einen aus dem Stadtgebiet, die am ursprünglichen Ort nicht bleiben konnten,
  im Mühlgrund. Dort wurden sie vom ehemaligen Stadtarchivar Herrn Kleipa ve
 rsammelt und bilden ein offizielles Bodendenkmal.</span></p><p><span style=
 "font-size: 10pt;">Eigentlich sind Grenzsteine als Bodendenkmale am origina
 len Standort geschützt und dürfen nicht verstellt werden.</span></p><p><spa
 n style="font-size: 10pt;">Tafel 3 definiert erstmal den Begriff Menhir und
  gibt dann Auskunft zu den Maßen und dem Material des Hohesteins und zu Bei
 funden, die auf die Jungsteinzeit verweisen. Von einem Besucher kam die ber
 echtigte Frage nach dem Gewicht. Jürgen Moog wusste von ca. 100 Kilo.</span
 ></p><p><span style="font-size: 10pt;">Tafel 4 geht auf die Frage ein, ob e
 s sich bei dem Hohestein tatsächlich um einen Menhir handelt. Bis auf die e
 twas unsichere Datierung treffen alle Bedingungen zu.</span></p><p><span st
 yle="font-size: 10pt;">Außerdem zeigt die Tafel die Verbreitung von Menhire
 n ausgehen von der Bretagne nach Westen. Es ergeben sich zwei Wege</span></
 p><ul><li><span style="font-size: 10pt;">Über Irland/England nach Norddeuts
 chland</span></li><li><span style="font-size: 10pt;">Über Pariser Becken/Be
 lgien in unsere Gegend/Süddeutschland</span></li></ul><p><span style="font-
 size: 10pt;">Marianne Bopp stellte den Zuhörern die Frage, auf welcher Rout
 e der Hohestein wohl lag.</span></p><p style="text-align: center;"><img src
 ="https://museum-kelkheim.de/images/FührungMarianneBoppExponatdesJahres_01.
 06.2024_4.jpg" alt="FührungMarianneBoppExponatdesJahres 01.06.2024 4" width
 ="640" height="299" /></p><p><span style="font-size: 10pt;">Tafel 5 befasst
  sich mit Mythen und Interpretationen zu den Menhiren. Sie zeigt bekannte M
 enhire wie in Stonehenge und Carnac. </span></p><p style="text-align: cente
 r;"><img src="https://museum-kelkheim.de/images/FührungMarianneBoppExponatd
 esJahres_01.06.2024_5.jpg" alt="FührungMarianneBoppExponatdesJahres 01.06.2
 024 5" width="640" height="299" /></p><p><span style="font-size: 10pt;">Zu 
 den Abbildungen von Menhiren der Bretagne konnte Marianne Bopp auch von eig
 enen Erlebnissen aus einem Schüleraustausch ihrer Montessori-Schule erzähle
 n.</span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Außerdem stellt die Tafel di
 e verschiedenen Theorien vor zu der Frage, zu welchem Zweck die Menhire auf
 gestellt wurden.</span></p><p style="text-align: center;"><span style="font
 -size: 10pt;">Das abschließende Fazit zum Hohenstein lautet:</span></p><p s
 tyle="text-align: center;"><span style="font-size: 10pt;">Nicht nur ein Gre
 nzstein!</span></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 1
 0pt;">Marianne Bopp schloss mit der Frage an die Zuhörer:</span></p><p styl
 e="text-align: center;"><span style="font-size: 10pt;"><em>Stimmen Sie dami
 t überein?</em></span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Text: Marianne 
 Bopp</span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Fotos: Jürgen Moog</span><
 /p>
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